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Das Partnerhoroskop gibt uns Einblick in die
Erwartungen und Wünsche, die Partner in der Partnerschaften
hegen. Beim Vergleich der Horoskope beider Partner erkennen
wir in der Beziehung Harmonien und Disharmonien sowie
Wunschvorstellungen und Bedürfnisse beider.
Ein Partnervergleich zeigt des Weiteren
Entwicklungsmöglichkeiten in der Beziehung auf.
Es gibt somit keine 'guten' oder 'schlechten'
Partnerhoroskope!
Die in jeder Beziehung vorhandenen Disharmonien zu erkennen,
heißt, gezielt etwas dagegen - oder dafür - unternehmen
können. Die Partnerschafts-Analyse soll die vorhandenen
Anlagen und Aufgaben näher erläutern und zu einer optimalen
Entwicklung in der Beziehung verhelfen.
Es wird sich in den Darlegungen der Aspekte oft aber nicht
ganz vermeiden lassen, Wertungen einzubringen. Diese
Wertungen sind jedoch immer problem- und nicht
partnerbezogen. Der Partner ist, so könnte man auch sagen,
der Spiegel von uns selbst. Es liegt in unserer Hand, die
dafür in Frage kommenden Aspekte zu untersuchen, verborgenen
Aufgaben zu erkennen, anzunehmen und zu bewältigen.
Sonderformen des Partnerhoroskops sind das
Combin und das
Composit,
dabei werden die Faktoren aus beiden
Partner-Horoskopen zu einem dritten, neuen Horoskop
zusammengeführt.
siehe auch
AKRON-Partnerschafts-Vergleich
Die Vorausschau in der Partnerschaft
Das Auf und Ab von
Beziehungen aus astrologischer Sicht.
Sind die wichtigsten Themen einer Partnerschaft einmal erkannt, tauchen neue
Fragen auf: Warum droht eine Partnerschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt an
diesem oder jenem schon länger schwelenden Konflikt zu zerbrechen? Weshalb
entzieht sich seit einiger Zeit der eine dem anderen, geht fremd,
überarbeitet sich ständig oder verfällt in tiefste Depression?
Die einzelnen Phasen und die jeweiligen Entwicklungsschritte der Partner
lassen sich mittels der Transite und Progressionen zu Combin und Composit
analysieren und tiefgreifend verstehen.
Siehe
auch:
Beispiele Partnerschaft
Partnerhoroskop
Liz Taylor
und Richard Burton
Composit-Horoskop
Liz Taylor
und Richard Burton
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AKRON Partnerschafts-Analyse
- Synastrie
Partnerschafts-Vergleich
aus tiefenpsychologischer Sicht
Tiefenpsychologische Partnerschaftsanalyse, die darauf
basiert, dass menschliche Beziehungen einerseits ein
Ergebnis von Projektionen eigener Probleme auf den Partner
sind, dass sie andererseits aber auch vom Umgang miteinander
geprägt werden. Durch Deutung von Sonne, Mond, Merkur,
Venus, Mars, Jupiter, AC, MC werden die bewussten Kräfte
beider Partner miteinander verglichen und aufgezeigt, wie
der individuelle
Energieaustausch zwischen den Partnern
funktioniert. Darstellung der Aspekte sowohl aus der
Sichtweise des Mannes als auch aus der Perspektive der Frau.
mehr
PARTNERSCHAFTSASTROLOGIE
AUS TIEFENPSYCHOLOGISCHER SICHT
©Akron
Um die Partnerschaftsastrologie in ihrem tieferen Sinn zu verstehen, müssen wir das Prinzip von Ursache und Wirkung verlassen. Dieses Prinzip ist nur ein Kunstgriff unseres Verstandes, um uns die Strukturen in der Welt einsichtiger zu machen (denn die Voraussetzungen unseres Verstandes zwingen uns, die Welt nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung zu betrachten). Wir müssen begreifen, daß die Ursachen, aus denen sich die Wirkungen ergeben, selbst nur Wirkungen zurückliegender Ursachen sind, die sich auf immer weiter zurückliegende Voraussetzungen zurückführen lassen. Probleme in der Beziehung sind die Wirkungen weiter zurückliegender Ursachen, die wiederum
Wirkungen noch tieferer Ursachen sind. Man muß sich Gedanken über die Gesamtzusammenhänge machen, um sich mit seinen Problemen spirituell oder tiefenastrologisch auseinandersetzen zu können.
Es ist nicht nur der Partner, der uns gibt oder nicht gibt, was wir von ihm erwarten; genauso sind wir es selbst, die den anderen unbewußt dazu zwingen, uns das Bild zu vermitteln, das wir aufgrund unserer Vorstellung von ihm erwarten. Solche Beobachtungen helfen uns zu erkennen, daß unsere objektive Wirklichkeit einem Denken entspricht, das sich aus seinen Beobachtungen selbst ausschließt, weil es glaubt, außerhalb zu stehen und den anderen getrennt von der eigenen Vorstellung zu sehen. In Wirklichkeit gibt es nur die Wechselwirkung zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten, wobei der Beobachter das, was er sehen will, in das zu Beobachtende einfließen läßt, um in der Außenwelt die
Bestätigung für das zu bekommen, was er sehen will.
Erst wenn wir den anderen von unserem inneren Bild abziehen, können wir ihn wirklich sehen, da er sonst mit unserer inneren Vorstellung verschmilzt. Wir sehen eine Sache nicht so, wie sie ist, sondern nur so, wie wir sie sehen wollen. Wenn Disharmonien zum Partner in unserer Psyche angelegt sind, dann kann sich der andere verhalten, wie er will - immer wird er von unserem unbewußten Verhalten in eine Lage gezwungen, in der sich die Spannungen auch auslösen. Das, was mir im anderen begegnet, sind meine inneren Bilder, die mich zwingen, mich denjenigen Umständen in der Umwelt auszuliefern, die mich dorthin dirigieren, wo mich mein gelebtes, akzeptiertes Schicksal freudig belohnt oder mich
meine Verdrängungen zwangsweise von außen wieder einholen. Immer sind es die Gefühle uns selbst gegenüber, die uns einladen, den anderen aus jener Perspektive zu beurteilen, die den Gefühlen entspricht, mit denen wir uns identifizieren. Es sind die uns anziehenden Gefühle, an die wir uns je nach Anlagen zu binden haben und die dann über diese Bindungen die Funktionen oder Wirkungen in unserem Leben festlegen, die wir aufgrund unserer Veranlagungen über den Partner in unser persönliches Schicksal übernehmen.
Dieses Geflecht, das dem Verhalten der menschlichen Psyche entspricht, sich immer auf irgend etwas zu beziehen, ist die Welt, die sich aus dem Bewußtsein dieser Bilder nährt. Es ist also wichtig zu wissen, daß die Probleme in einer Partnerschaft auch Probleme einer Folge von Wirkungsprinzipien sind, die auf Ursachen folgen, deren Grundlagen in uns selbst zu suchen sind. Dieses Beziehungsgeflecht zieht sich durch die Geschichte der Menschheit und wird gleichsam zu der Straße, auf der sich Generationen vererbter Vorstellungen bewegen. Und so, wie die Menschheit keinen Frieden finden wird, solange sie ihr Verhalten nicht ändert, weil der Krieg exakt den
Auswirkungen menschlicher Verhaltensmuster entspricht, so werden sich die Partnerschaftsprobleme nicht ändern, wenn man dem anderen die Schuld gibt. Der andere ist nicht nur Ursache, sondern auch Wirkung in unserem eigenen Verhalten, das gleichzeitig in die Vergangenheit und in die Zukunft weist.
©Akron Schweiz
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