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Karmahoroskop (Leseprobe)
Karma
Unter Karma (Sanskrit, n., कर्मन, karman, Pali,
kamma, Wirken, Tat) wird ein spirituelles Konzept
verstanden, wonach jede Handlung - physisch wie
geistig - unweigerlich eine Folge hat. Diese muss
nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden,
sondern kann sich möglicherweise erst in einem der
nächsten Leben manifestieren.
In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma
eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der
Wiedergeburten, verbunden und damit an die
Gültigkeit des Ursache-Wirkungsprinzips auf
geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen
hinweg. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus
bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die
Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder
Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den
Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine
Gesetzmäßigkeit und nicht infolge einer Beurteilung
durch einen Weltenrichter oder Gott, es geht darum
nicht um "Göttliche Gnade" oder "Strafe". Nicht nur
"schlechtes" Karma erzeugt den Kreislauf der
Wiedergeburten, sondern gleichermaßen das "gute".
Letztes Ziel ist es darum, überhaupt kein Karma mehr
zu erzeugen.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Karma
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siehe auch: www.sternton.com/karma.htm
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Literatur:
Arroyo, Stephen: Astrologie, Karma und Transformation,
Kailash, München
Rohr, Wulfing von: Karma und freier Wille im Horoskop,
Kailash (Hier & Jetzt), München
Schulman, Martin: Karmische Astrologie (4 Bde.),
Urania, Neuhausen
Weiss, Claude: Karmische Horoskopanalyse, Astrodata,
Zürich
Yott, Donald H.: Astrologie und Reinkarnation, Kailash
(Hier & Jetzt), München
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