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Der Maya Kalender und das Jahr 2012
siehe auch > Was ist mit dem Jahr 2012?
 
Auszüge aus dem Buch "Bis zum Jahr 2012 -
Der Aufstieg der Menschheit" von Johannes Holey  


Kosmische Zyklen am ,point of return'
Interessanterweise gibt es keinen der fünf aufgezählten Informationsbereiche, in dem nicht - teilweise sogar vorrangig - das Verhältnis Mensch zu Gott angesprochen wird. Und damit wird genau der kritische Punkt unseres Zivilisationsproblems schlechthin und unserer heutigen Gesellschaft im speziellen getroffen - die Mehrzahl der Milliarden in die materielle Zone des freien Willens inkarnierten Seelen haben sich von ihrem göttlichen Ursprung und Auftrag soweit entfernt, daß zum Anhalten oder zur Umkehr dieser offensichtlichen Fehlentwicklung ein Bereinigungsakt fällig werden muß.
Und dazu hat sogar unsere Galaxis Zyklen. Die Milchstraße benötigt, um sich einmal um sich selbst zu drehen, zirka 26 Millionen Erdenjahre, so wie unser Sonnensystem zirka 26000 Jahre dazu benötigt. Wissenschaftler haben für die
letzten 250 Millionen Erdenjahre festgestellt, daß alle 26 Millionen Jahre ein großes Sterben irdischen Lebens auf unserem Planeten nachgewiesen werden kann.
Doch bleiben wir bei den für uns vorstellbaren Zyklen unseres Sonnensystems. Alle unsere Zeitrhythmen wie Tage und Jahre sind zeitlich auf unsere Sonne bezogen und das, seit sich die Sumerer und die Altägypter damit befaßt haben. Die
Mayas dagegen hatten einen gleichfalls genauen Kalender auf Basis des Mondrhythmus. Weniger geläufig ist uns aber der schon erwähnte Zyklus des gesamten Sonnensystems mit den rund 26000 Erdenjahren, das Platonische Weltenjahr (auch als Siderisches oder Sternenjahr bezeichnet). Zwischenzeitlich bekannt als altes sumerisches Wissen und überliefen von Platon, wurde dieser Sonnenzyklus um 130 v.Chr. von dem Hellenen Hipparchos, der als Begründer der wissenschaftlichen Astronomie gilt, tatsächlich berechnet. Ursache dafür ist die Präzession, die Kreiselbewegung unserer sogenannten Erdachse. Ich zitiere dazu
Udo Brückmann aus seinem Buch ,Ende der Endzeit ,(19);
Diese Achsenverlagerung beträgt alle 72 Jahre zirka 1 Grad. Die Einteilung für die Tierkreiszeichen beträgt 30 Grad.
So ergeben rein rechnerisch 72 x 30 = 2160. Die Dauer eines ,Erdzeitalters' (Platonischen Erdenmonats oder Äons), das in einem Tierkreiszeichen steht, beträgt demnach 2160 Jahre. Die Äquinoktialpunkte bewegen sich alle 2160 Jahre - ähnlich wie der Zeiger in den zwölf Einteilungen einer Uhr - in ein anderes Sternbild. Und da wir zwölf Sternbilder haben, dauert eine komplette ,Umwanderung' oder ,Durchwanderung' 25920 Jahre (12 x 2160).
Die zur Ekliptik schiefgestellte Erdachse umschreibt aufgrund der Präzession eine Kegelfläche um den Pol und ,schraubt' sich - modellhaft gesehen - in 25920 Jahren ellipsenförmig bis in den imaginären , Scheitelpunkt der Galaxis' nach oben. Schon lange vor der Hochkultur der Hellenen war dieser sumerische Sonnen-
Zyklus auch in den altindischen Veden beschrieben und wurde bei letzteren bildhaft das Ein- und Ausatmen Brahmas genannt.
 
 

 
Ein Tag auf der Erde
im Jahr 2012

 

(Brahma heißt in den Veden die zentrale Intelligenz unseres sichtbaren Universums, von dem es noch vier weitere geben soll). Somit rund 13000 Jahre lang ausatmen und das gleiche als Rücklauf
des halben Sonnen-Orbits wieder einatmen. Ein aktuelles Channeling erklärt uns
noch ein anderes Verständnismodell, in dem das ,Ausatmen' sehr viel länger und
dafür das ,Einatmen' extrem kurz ausfalle. Seine sehr anschauliche Erklärung ist
der Hinweis auf ein theoretisches Gummiband, das sich im Laufe des
Schöpfungsgeschehens immer länger vom Zentrum weg ausdehnte, aber am
diesmaligen Wendepunkt im Orbit unseres Sonnensystems entsprechend kurzfristig
zurückschnellt.
Winfried Harms bestätigte in seinem Bericht ,Der Maya-Kalender' bei der
Beschreibung der Zyklen des Reinkarnationsglaubens der Mayas die gleichen, oben
aufgeführten kosmischen Zyklen der Sumerer und Hellenen:
Der feinstoffliche Körper existiert nach den Maya nach Zyklen von Weltjahren
(25.920 Jahre linear), Weltmonaten (2.160 Jahren) und Welttagen (144.000 Tage)
400 Jahre = 1 Baktun sowie die darin enthaltenen heiligen 260 Tage (Tzolkin),
nach dem die Maya ihren Kalender geschaffen haben. Die Zahl 144.000 ist noch
bedeutsam als die heilige Zahl in der Johannes-Offenbarung.
Diese Wendepunkte des In-Schlaf-Fallens und der ,Erweckung' (anstelle
Erwachens), wie es in den Veden heißt, werden stets mit enormen Veränderungen
in Verbindung gebracht. Und an genau diesem kosmischen Umkehr- oder
Wendepunkt sind wir mit unserem Wechsel vom endenden Fische-Zeitalter und
dem beginnenden des Wassermanns angelangt - am ,point of return'. Wir beginnen
zu erwachen und es geht wieder zurück in Richtung galaktisches Zentrum oder
zurück in die Gottes-Nähe.
Eine meiner geisteswissenschaftlichen Quellen spricht hierbei auch von Expansions
-Energie, die vom Galaxiskern ausgehe und Kontraktionsenergie, die zum Kern
zurückfließe. Der Schweizer Physik-Autodidakt Oliver Crane spricht daher von
einem sogenannten ,zentralen Oszillator' in der Mitte einer jeden Groß-Galaxie.
Die zyklischen ,Wendepunkte' der elliptisch-spiralförmigen Umlaufbahn unseres
Sonnensystems alle rund 13000 Erdenjahre brachten dem Planeten und seiner
Menschheit stets gewaltige Veränderungen. So auch der letzte Wendepunkt des ,In-
Schlaf-Fallens', also jetzt vor rund 13000 Erde Kataklysmen und Naturkatastrophen unsere Mutter Erde und die damalige
Restzivilisation von Atlantis heimgesucht haben. Von Asteroiden-Einschlag,
Polsprung und weltweiter Sintflut wird uns berichtet und das Ende der letzten
Eiszeit fällt ebenfalls in diesen Zeitabschnitt.
Doch auch an jenem Wendepunkt, so wird uns aus der geistigen Welt mitgeteilt
(Ariel), konnte schon ein Großteil der menschlichen Seelenbewußtseine die
Grobstofflichkeit für immer verlassen und in das Lichtreich aufsteigen. Allem
Anschein nach hatten die damaligen Lebensformen noch höherschwingende und
feinstofflichere Strukturen. Dadurch war die Entwicklung eines Lichtkörpers, der
für diesen Aufstieg in das Lichtreich Voraussetzung ist, möglicherweise leichter zu
erreichen als heute.
Doch die anschließende lange Raumstrecke des ,In-Schlaf-fallens' hat alle
Lebensformen, an deren Schöpfung die sich wieder neu entwickelnde Menschheit
mitbeteiligt war, noch tiefer in die Grobstofflichkeit hinabgezogen. Diese soll aber
nun, an unserem erneuten Wendepunkt, am ,point of return', zuende gehen.
Auf der Suche nach weltweiten Quellen ob solcher fundamentaler Rhythmen fand
der Forscher Thomas Ritter die folgenden entsprechend chronologischen
Berechnungen:
* Der altägyptische Kalenderzyklus zählt 1460 Jahre, einer dieser Zyklen endet
im Jahre 1322 n Chr. und wenn man von diesem Jahr sieben Zyklen subtrahiert,
ergibt sich das Jahr 11541 v.Chr.
* Der assyrische Kalender beinhaltet Mondzyklen zu 1805 Jahren. Das Ende
eines dieser Zyklen liegt im Jahre 712 v.Chr. und wenn man von diesem Jahr sechs
Zyklen subtrahiert, erhält man wieder einen naheliegenden Wert, und zwar das Jahr
11542 v.Chr.
* Der alte indische Mond-Sonnen-Kalenderzyklus hatte 2850 Jahre; das ,eiserne
Jahrhundert' der Inder (die Ära des Kaliyuga) begann im Jahr 3102 v.Chr.,
abrechnend von diesem Jahr erhalte man das Jahr 11652 v. Chr.
Mehrere Quellen geben an, daß unser gesamtes Sonnensystem bei seiner elliptisch-
spiralförmigen Raumbewegung um das System Alcyone im Sternbild der Plejaden
kreise. In manchen geisteswissenschaftlichen Quellen wird hierbei auch von der
,zentralen Sonne' oder der ,schwarzen Sonne' gesprochen.
Auf dem 25920 Jahre langen Orbit passiert unser gesamtes Sonnensystem den
Lichtgürtel des sogenannten Photonenrings, über den ich ausführlich im
fünfzehnten Kapitel berichte. Ein Durchgang soll gut 2000 Jahre dauern, also
fast einen Äon und genau ein solcher, nämlich der des Wassermanns, ist der
diesmalige lichtvolle Transit. Das gesamte Sonnensystem durchläuft während
dieser Phase eine spirituelle Transformation, die man geisteswissenschaftlich auch
als Bewußtseinssprung bezeichnet, der die besonders grobstofflich orientierte Erde
samt Menschheit diesmal sogar durch die vierte gleich in die fünfte
Erfahrungsebene anheben wird. Danach folge dann das verheißene Licht- Zeitalter,
andere nennen es das Zeitalter des Geistes, Neues Zeitalter oder New Age oder in
religiöser Terminologie heißt es Friedensreich, Goldenes Zeitalter oder Neues
Jerusalem. Ausführlich beleuchte ich auch dieses wichtige Thema im dritten Teil
des Buches.
Auf einen solchen Zeitabschnitt (Wassermann-Zeitalter mit rund zweitausend
Jahren) weist auch die christliche Bibel hin. Im Alten Testament ist es der Prophet
Daniel, der rund 500 v.Chr. erklärte, daß ,eine Zeit' aus zwei Zeiten und einer
halben bestehe. Dies findet seine Bestätigung im Neuen Testament:
Bei Jesus verblieben nur noch zwei Zeiten = eine Zeit. Nach diesen Aussagen aus
dem hebräischen/christlichen Altertum stellen rund zwei Jahrtausende ,eine Zeit'
oder ein Zeitalter dar, was dem sumerisch-hellenistischen Sonnenzyklus (2160
Jahre) entspricht.
Sehr unterschiedlich sind die Meinungen zum genauen Zeitpunkt des Wechsels
dieser Äonen oder Zeitalter. Wann begann oder beginnt der Wassermann? Wann
genau ist unser gesamtes Sonnensystem im Sternbild des Wassermanns? Der
Altertumsforscher Zecharia Sitchin schreibt dazu in seinem Buch ,Der zwölfte
Planet':
...denn obwohl die heutigen Astronomen nicht mit Bestimmtheit sagen können, wo
die Sumerer Anfang und Ende eines zodiakalen Hauses ansetzten, gilt die folgende
Tabelle der Zeitalter doch als genau, wenn man die willkürlichen 2160 Jahre je
Haus als gegeben nimmt:
60 v.Chr. bis A. D. 2100- Zeitalter der Fische
2220 v.Chr. bis 60 v. Chr. - Zeitalter des Widders
4380 v. Chr. bis 2220 v. Chr. - Zeitalter des Stiers
6540 v.Chr. bis 4380 v.Chr. - Zeitalter der Zwillinge
8700 v. Chr. bis 6540 v. Chr. - Zeitalter des Krebses
10860 v.Chr. bis 8700 v. Chr. - Zeitalter des Löwen
Einige Astrologen sehen den Wassermann-Beginn dagegen schon im Jahre 1892,
der ,schlafende Prophet' Edgar Cayce im Jahr 1932, Dr.Hartmut Normann hält den
5.2.1962 für möglich (weil sich damals alle klassischen sieben Planeten im
Wassermann zusammenfanden), Gisela Meussung datierte den Beginn ins Jahr
1950. Der Komet des Jahres 1997, HaIe Bopp, habe es angekündigt, daß das
Wassermann-Zeitalter nun endgültig begonnen habe (Bran O.Hodapp/Iris
Rinkenbach).
Photonenring-Spezialisten haben den Eintritt unseres Planeten Erde für das Jahr
2004 beziehungsweise den Eintritt des ganzen Sonnensystems in die Photonenzone
auf das Jahr 2012 berechnet und setzen dieses Datum für den Beginn des neuen
Licht-Zeitalters an, weil dann erst oder dann bereits die neuen Energien voll
vorherrschen. Ein genaues Datum ist für den einzelnen von uns sicherlich
unwichtig (außer daß es etwas zu Feiern gegeben hätte), wichtig aber ist es für das
Kollektiv der Menschheit, wie wir noch sehen werden.
Bob Frissell zitiert Drunvalo Melchizedek's Aussage von 1992:
Natürlich werden viele Menschen sterben müssen und erst durch ihren Tod und
ihre Wiedergeburt ins Christus-Bewußtsein eingehen können. Wir werden als
bewußter Planet diesem Wandel begegnen, als wären wir unserer Entwicklung eine
Million Jahre voraus. Zahlreiche höhere Lebensformen gäben viel dafür, könnten
sie jetzt auf der Erde wiedergeboren werden oder als sogenannte Einsteiger (Walk-
ins) zu uns stoßen, um an dieser außergewöhnlichen Erfahrung teilzuhaben. Es
scheint, als hätten wir das große Los gezogen, denn wir werden uns nicht nur sehr
bald auf den höheren Obertönen (Sphären A.d.A.) der vierten Dimension
wiederfinden, was eine erste Stufe darstellt, sondern sogar noch weit jenseits dieser
Ebenen. Ab einem gewissen Punkt wahrscheinlich im Jahre 2012, werden wir
universale Oktaven überspringen können, was als ein weiteres, nie dagewesenes
Phänomen in der Geschichte unseres Universums eingehen wird. Wohin uns das
schließlich bringen wird, vermag noch niemand zu sagen.
Wie schon erwähnt, ist der kosmische Übergang der Zeitalter weich wie bei einer
Morgendämmerung und daher chancenreich und gnädig - eben wie es für ein
Milliarden-Seelen-Projekt vorgesehen und auch nötig ist. Die Kosmologie denkt
dabei vermutlich in Begriffen von Übergangszeiten von einhundert bis zweihundert
Jahren (Peter Andreas).
Antike Kalender und ihre Botschaft
Unsere moderne Menschheit rechnet weltweit nach der sogenannten christlichen
Zeitrechnung in Wissenschaft, Wirtschaft und Handel. Im religiösen Bereich ist das
anders. Der Islam zählt seine Jahre seit dem 16.7.622 n.Chr., der Hedschra, wie die
Flucht Muhammeds von Mekka nach Medina genannt wird, das Judentums seit
dem Jahre 3761 v.Chr. Der Julianische Kalender des Imperators Julius Caesar galt
ab 46 v.Chr. für Europa bis 1582 und wurde von dem Gregorianischen Kalender
abgelöst, der im Bezug auf seinen Start mit der Geburt Jesu einen Rechenfehler von
vermutlich sieben Jahren hat und bis heute gültig ist und uns rätseln läßt, ob wir
vielleicht schon seit Jahren im dritten Jahrtausend leben.

Eigene Zeitrechnungen gab es außerhalb unseres Kulturkreises in den
Hochkulturen Indiens (hinduistische Zeitrechnung), Asiens (buddhistische
Zeitrechnung) und Amerikas. Außer den präantiken Kalendern der Hindus und der
Altägypter haben der Kalender Nippur der Sumerer, der der Hebräer und der
Kalender Tzolkin der Mayas alle ein Alter von rund fünf Jahrtausenden, einem
Zeitabschnitt, in dem auch das Kali-Yuga der Veden begann (Krishnas Tod am
Kreuz am 17.2.3102 v.Chr.).
Nun gibt es überraschenderweise zwei der antiken Kalender, deren Tage ihren
Interpreten nach ,gezählt' sind und jetzt in unserer Zeitenwende zu Ende gehen.
Einer davon ist in der Großen Pyramide, der Pyramide von Gizeh, eingraviert.
Nach geisteswissenschaftlichen Quellen war dieses Monument niemals ein
Grabmal, sondern ein altägyptisches Einweihungsheiligtum und stammt aus der
Zeit der Atlanter, deren letzte Inseln des einst riesigen Reiches wohl im elften
Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung endgültig untergegangen sind. Justament, als
der Umkehrpunkt des elliptischen Orbits unseres Sonnensystems in der Halbzeit
seiner 25920 Erdenjahre mit Kataklysmen und globalen Naturkatastrophen einen
neuen Evolutionsweg markiert hat. Das bedeutete zugleich den Untergang der
Reste von Atlantis im Atlantik, nach Rudolf Steiner und Edgar Cayce die in ihrer
Materie noch etwas ätherischere, trotzdem hoch-technisierte vierte Zivilisation oder
Wurzelrasse unseres Planeten. Nach einem damit verbundenen Pol-,Sprung' (plus
Sintflut, plus Ende der Eiszeit), der auch für unsere Zeiten- und Orbitwende
,prophezeit' und in der Entwicklungsgeschichte unseres Planeten immer wieder
nachweisbar ist, dreht sich Mutter Erde wieder einmal so, daß die Sonne für die
heutige Menschheit im Osten aufgeht (statt Polsprung heißt es in anderen Quellen
auch Pol-Drift). Interessant ist hierbei noch, worauf der US-Bestsellerautor Charles
Berlitz in seinem Buch ,Weltuntergang 1999' hinweist: eines der darin
übertragenen kosmischen Maße ist die Summe der gekreuzten Diagonalen der
Großen Pyramide mit 25.826,6 Pyramiden-Zoll. Ist dies eine geniale Botschaft an
unsere Zivilisation von den Weisen von Atlantis vor ihrem Untergang? Der
Kalender in dieser Pyramide endet mit dem Jahr 2001 unserer Zeitrechnung.
Es soll einen Planeten namens Maya geben, von dem sich eine menschliche
Niederlassung auf unserem blauen Planeten gebildet hat, nachdem dieses Volk
möglicherweise schon eine Zwischenstation auf dem zerstörten Planeten Mallona
oder Phaéton unseres Sonnensystems hinter sich hatte. Somit brachte das Volk der
Mayas einen eigenen, äußerst präzisen Kalender mit, Tzolkin ,Heiliger Kalender'
genannt, der mit dem Jahr 3113 v.Chr. zu zählen begann. Er war im Gegensatz zu
dem unregelmäßigen Gregorianischen Kalender völlig auf kosmische Rhythmen,
vor allem dem des Mondes, ausgerichtet. Der für heutige Ansprüche unvorstellbar
präzise Kalender wird von Thomas Ritter als fünf- fach genauer als der
vatikanische Kalender des Papstes Gregor bezeichnet (im Verlauf von einer Million
Jahre zählt der Maya-Kalender 69 Tage zu wenig, der Gregorianische 302 Tage
zuviel). Mayas Zeitrechnung basiert auf 13 Monate (unser deutsches Wort bezieht
sich auch auf unseren Trabanten, nicht jedoch die zeitliche Abgrenzung) mit 28
Tagen und einem Schalttag, der am 26. Juli als Neujahrstag gefeiert wurde. Dieser
Tag hat galaktisch-solaren Charakter für unser Sonnensystem, denn an diesem Tag
sollen sich unsere Sonne mit Alcyone, der Zentralsonne der Plejaden, mit Sirius,
unserem Geschwisterplanetensystem und dem galaktischen Zentrum in
Konjunktion befinden (Martin Strübin, siehe auch im Glossarium Maya-Kalender).
Die Mayas wußten, daß Ende 2012 die Rückkehr der kosmisch-göttlichen Energien
nach einem ,Reinigungsprozeß' des Planeten Erde abgeschlossen sein und in ein
anderes Zeitalter führen würden (die Hellenen nannten diese gleiche Erwartung zu
ihrer Zeit Eschatologie).
Zugleich endet damit der Maya-Kalender am 21.12.2012 nach unserer
Zeitrechnung. Dazu stellt Winfried Harms fest:
Viele sehr angesehene Wissenschaftler sind von der Bedeutung des Maya-
Kalenders fasziniert. Der Maya-Kalender wird von dem Ethnologen Terence
McKenna, dem Biochemiker Rupert Sheldrake und dem Chaosmathematiker Ralph
Abraham beschrieben. Terence McKenna erwähnt den Endpunkt der Maya mit
einer Fraktalwelle, die ihre Wurzel im ,I Ging' hat und das Ende der Welle ist der
22. Dezember 2012, der Tag nach dem Ende des Maya-Kalenders. John Jenkins,
ein anderer Maya-Forscher, hat definitiv nachgewiesen, daß das Ende des
Kalenders die Wintersonnenwende 2012 ist, wenn die Sonne den Kreuzungspunkt
der Erd-Ekliptik und des galaktischen Äquators verbindet.
Omron weist in seinem Beitrag in der Zeitschrift ,Elraanis' auf die hohe Bedeutung
des Tages 21.12.2012 hin, dem Tag der Synchronisation - dem Zeitpunkt der
astronomischen und bewußtseinsmäßigen Synchronisation mit der Galaxis,
insbesondere mit dem Galaktischen Zentrum. An diesem Tag steht unsere Sonne
astronomisch in direkter Konjunktion damit. Das geschieht nur alle 25920 Jahre,
logischerweise rhythmisch immer wieder.
Ordnungshalber muß noch auf weitere Zeitangaben hingewiesen werden, die
ähnlich lautend in der geistigen Ausrichtung der New-Age-Anhänger und
Geisteswissenschaftlern als Zeitbarierre verankert sind. Unter letzteren entdeckte
man, daß es bei Zeitreise-Versuchen in die Zukunft...
...eine Barriere irgendwelcher Art zwischen 2011-2013 gebe. Hellseher haben
gesagt, daß 2013 etwas ist, wo sie nicht hindurch können... Die Sicht ist nur
blockiert. Sogar für Zeitmaschinen. Es gibt eine Menge Leute, die sich fragen, ob
sie die Kontrolle über die Menschheit jenseits von 2013 behalten können (aus ,
Orion-basierte Technologie', siehe Adressenliste).

Die Hopi-Indianer erwarten eine große Reinigungsphase von 1987 bis 2012 und
Dr.Hartmut Normann stellt in seinem Beitrag ,Endzeit ab 11. August 1999?' im
,Magazin 2000plus' im Bezug auf die Esoteriker fest:
Diese werden auf solche Veröffentlichungen verwiesen wie den Bibel-Code mit
Weltkrieg- und Endzeitdaten zwischen 2000, 2006, 2010 und 2012 oder den
MayaKalender, der die Endzeit wie der Zyklentheoretiker McKenna in das Jahr
2012 verlegt oder auf einige fernöstliche Quellen, welche ebenfalls das nächste
Jahrzehnt betonen (angefangen mit dem vor tausend Jahre vorausgesagten
Kommen des Kalki Avatar zwischen 1999 und 2003 oder dem Hinweis von Sai
Baba auf das Jahr 2005).
Der ,Schreibknecht' Jakob Lorber erwähnt mehrfach, daß die Ereignisse
..nicht volle zweitausend Jahre nach dem Auftreten von Jesus Christus stattfinden
sollen und läßt uns somit ebenfalls einen ,Spielraum' offen.
Bei den verschiedenen und konkret genannten Jahreszahlen finden wir somit drei
auffallende Konzentrationen:
2000-2005: In diesem Zeitraum wird sicherlich noch kein kollektiver
Bewußtseinssprung erwartet, jedoch teilweise massive Veränderungen in den geologischen, politischen und wirtschaftlichen Old-Age-Verhältnissen auf
unserem Planeten. Das Milliarden Seelenprojekt bedarf leider noch eines großangelegten Seelen Erweckens, wenn wir uns diesbezüglich die Milliarden von Tiefschläfern ansehen, die noch von falschen Träumen fasziniert sind.
2006-2008: Mutter Maria bekundete in ihrer Juli-Botschaft von 1996 eine
zehnjährige Gnadenfrist und astrologisch erfolgt der Eintritt Plutos in den Steinbock am 27.1.2008.
2012: a) Ende des Maya-Kalenders,
b) Tag der Synchronisation mit dem galaktischen Zentrum,
c) Zeitbarierre für die Parapsychologie zwischen 2011-13 und
d) durch den völligen Eintritt des Sonnensystems in den Photonenring.
Allerdings ist bei diesen Zeitangaben ein äußeres kollektives und ein inneres
Merkmal zu bedenken: das äußere könnte der Rechenfehler der christlichen
Zeitrechnung um sieben Jahre sein und das Erscheinungsdatum dieses Buches
hieße dann nicht 2000 sondern 2007. Wenn wir nun bei der Zeitangabe Sai Baba's
diesen Fehler im christlichen Kalender berücksichtigen würden, kämen wir auch
auf das Jahr 2012.

Die schlichte, nackte Wahrheit wurde schon gegen manche endlos komplizierten
Pläne hintergründigen Taktierens als Geheimwaffe bezeichnet (Bob Bates). Zum
Bereich öffentlicher wie wissenschaftlicher Wortverdrehereien erklärt Nick Begich:
Im Gegensatz dazu kann in der Einfachheit, das zu sagen, was man für richtig und
falsch hält, die größte Kraft der Veränderung liegen. Die Wahrheit zu sagen,
bedeutet eine Bereitschaft, zu sagen, was man denkt, dies mit Fakten zu verteidigen
und gleichzeitig die Aufrichtigkeit zu besitzen, seine Meinung dahingehend zu
ändern, wenn neue Informationen auftauchen. Flexibel und tolerant zu bleiben
gegenüber den Sichtweisen anderer und manchmal auch unsere eigenen Fehler
zuzugeben, das sind die schwersten, aber auch mächtigsten Seiten dieser
,Geheimwaffe'.[...] Menschen aus allen Bereichen kennen aber den Fall, daß sie
gegen etwas vorgehen und dann von den Widersachern bedroht und bekämpft
werden, daß sie die Wahrheit für sich behalten sollen. Die meisten Menschen geben
nach, bevor die Schlacht begonnen hat. Die meisten Menschen können auch beide
Augen zudrücken, trotzdem sie die Wahrheit wissen. Folglich werden sie dann über
Jahre hinweg von der Entscheidung verfolgt, es anders getan haben zu können. [...]
Die Lösung ist einfach und fängt dort an, wo dieser Text begonnen hat - wenn jeder
von uns selbst so handelt, wie er oder sie es in dem jeweiligen Moment als richtig
empfindet. Eine ganze Menge ist allein schon dadurch geschafft, wenn wir es
versuchen. Wir sind nie allein. Wir brauchen uns nur anzustrengen - wir müsse es
nur versuchen!
Änderungen - zuerst den Einzelnen und später das Kollektiv. Alles ändert sich!
Daher klingt aus allen den modernen Aufrufen zur Veränderung - neben den
Warnungen vor einem schmerzvollen Kollaps der irdischen und menschlichen
Strukturen - verstärkt die Frohbotschaft neuer Leitbilder, neuer Freiheit, neuer
Orientierung und neuen Zeitgeistes. Wenn wir jetzt schnurstracks die neue
Richtung dieses Zeitgeistes annehmen, veränderungswillig alten Ballast abwerfen
und befreit und erleichtert und höher beschwingt. Fortschritte machen und damit in
den Endspurt unserer Zeitenwende gehen, dann können wir die gewaltigen
Chancen nützen, die sich uns allen jetzt bieten. Eigentlich schon seit Jahren, aber
jetzt fühlbar intensiver und zunehmend. Auch Mutter Erde spielt da immer
kräftiger mit.
Damit die Veränderungen auch tatsächlich in Fluß kommen, bedarf es zweier
Voraussetzungen. Die eine ist die Bereitschaft zu Veränderungen und die andere ist
die dafür nötige höhere Schwingungsfrequenz, derer es dazu bedarf. Diese höheren
Frequenzen bilden ein neues Resonanzfeld, das der Betroffene daran erkennt, daß
sich der Freundeskreis völlig verändert, sogar der gesamte Lebenssinn und man
sich vor den Veränderungen nicht mehr fürchtet. Ariel versichert:

Neue Menschen treten in dein Leben, die weitaus besser auf die Aufgabe (die auch
die deine ist) eingestimmt sind, als du es jemals selbst gewesen bist. Ihr [die
Lichtarbeiter A.d.A.] seid in Arbeitsgruppen auf diesem Planeten und diese Leute
sind es, mit denen du arbeiten sollst Das Verschwinden der Menschen, die aus
Gründen von Karma und Verpflichtung in deinem Leben waren, kann etwas
beängstigend sein. Doch wenn du einen tiefen Atemzug tust und sagst ,“Ich
wünsche dir alles Gute und ein wunderbares Leben. Wir werden uns wiedersehen"
wirst du finden, daß die Menschen, mit denen du hier sein sollst, ganz schnell in
dein Leben treten. Dies beschleunigt die ganze Sache und bringt auch viel Freude.
Die zweite, geradezu als gewaltig zu bezeichnende Frohbotschaft, betrifft unser
Karma. Die beiden irdischen Lichtwesen Antas und Antaria stehen seit Jahren in
einer speziellen Verbindung mit ihrem Höheren Selbst, und dieses hat den beiden
Autoren in siebenundzwanzig Tagen den Text ihres Buches ,An die Kinder des
Lichts' diktiert. Aus dem Kapitel ,Karma ade!' zitiere ich:
Mit dem Jahr 1997 erklären wir feierlich für alle Kinder des Lichts: Das karmische
Gesetz der letzten Äonen wird abgelöst durch das Gesetz der Resonanz.
Es ist nun eine genügend große Gruppe von erwachten Seelen
zusammengekommen, um die Menschheit in diesem Punkt in eine höhere
Existenzebene zu geleiten. Natürlich lassen wir jedem die Freiheit, sich nach wie
vor für ,schlechte Taten' selbst zu bestrafen und zu geißeln, wenn es ihm Spaß
macht, doch all jenen Kindern des Lichts, die sich entschieden haben, die Rückreise
ins Licht jetzt anzutreten, sei gesagt
Lebt nicht mehr für die Sünden der Vergangenheit!
Richtet Euch auf, breitet Eure Flügel aus!
Werft allen Ballast ab und fliegt unbeschwert in Eure Zukunft! In dieser Zukunft
wird Euch nur noch das erwarten, was Ihr momentan anzieht. Eure Erwartungen
werden sich manifestieren, genauso wie Eure Ängste.
Deshalb löst Euch von allem, was Euch limitiert.
Trennt Euch von den falschen Freunden dieser Illusion: Der Angst, dem Stolz, der
Eitelkeit und der Gier. Nehmt nur den einen, wahren Freund mit Euch: die Liebe.
[...] Wenn Ihr Kinder des Lichts eine Blume der Liebe in Euch entfaltet, wird auch
nur diese Resonanz Euch treffen.
Aber gewarnt seien alle, die ihr Herz mit Haß und Gier erfüllen, sie wird die volle
Resonanz dieser Eigenschaften treffen. Ihr werdet ernten, was Ihr sät! Das was Ihr
kultiviert, zu dem werdet Ihr werden - im guten wie im bösen.
Lassen Sie mich noch einige andere Gedanken zu dem zitierten frohbotschaftlichen
Text loswerden. Auch bei Antas und Antaria heißt die Forderung deshalb löst Euch
von allem, was Euch begrenzt. Dieses Freiwerden ist der spirituelle Weg (von heute) - von uns allen, die sich bereits neu orientiert haben. Ich betone aus
Erfahrung der letzten Jahren: Von uns allen! Alle meine neuen Bekannten und die
neuen Freunde auf dem steilen ,Weg zurück in die Einheit' oder ,Weg ins Licht',
gehen alle durch einen mehr oder weniger schmerzlichen Prozeß der Wandlung.
Für diejenigen unter uns, die schon im neuen Lichte wandeln, ist der Wandel oder
die Umkehrung (point of return) das, was immer schon als Einweihung bekannt
und erlebt worden ist. Und Einweihungen sind oder müssen überwiegend durch ein
Tal der Tränen gehen und wenn es auch nur symbolische wären. Auch das Tränen-
fließen-lassen sind äußere Zeichen des Loslassens. Dieses schmerzliche Tal der
Tränen hat sehr viele Gesichter: Verlassen der finanzielle Sicherheit, verlassen von
bequemem ,Luxus', verlassen der familiären Einheit oder verlassen dessen, was
bisher die ,Heimat' war - nicht nur die lokale, auch die geistige oder die kulturelle
kann es sein. Und auch die Gesundheit. Es kann sehr beängstigend sein, wenn sich
die alten Bindungen lösen, denn es ist eine Neustrukturierung des Bewußtseins und
des Identitätsempfindens und meist eine tiefe Phase von Neubewertungen.
Ja, die Zeit drängt. Etwas zu verarbeiten, hält uns immer in der Vergangenheit fest
und wir müssen jetzt ausschließlich und wie noch nie zuvor zukunftsorientiert sein.
Bodhi Ramada erklärt uns dazu:
Wie Du siehst, ist viel zu tun und ein erfolgreicher Geschäftsmann, Aristoteles
Onassis, hat einmal gesagt, man darf dem Geld nicht hinterherlaufen, man muß ihm
entgegengehen. Genauso verhält es sich mit [...] dem Lichtzeitalter: Ihr müßt ihm
entgegen gehen und je leichter Euch der Weg fällt, um so eher könnt Ihr sicher
sein, richtig zu liegen.
Diesen zweiten Buchteil schließe ich mit der Wiederholung des
Botschaftsausschnittes des einst großen Heiligen Hilarion vom Karfreitag 1998:
Ihr müßt jetzt selbst erwachen aus dem Traum, aus der Illusion, daß die Welt so
bleibt. Und solange euer Suchen nur für das Schöne dieser Welt und das Ich ist,
werdet ihr euren eigenen Zusammenbruch und Tod erleben. Doch jene, die sich für
das Reich des Lichtes entschieden haben, das in eurem eigenen Inneren entwickelt
werden muß, hervorbrechen muß, sie werden große Kraft und Stütze bekommen.
* Das Leben des Gnostikers besteht heute wie früher darin, sich in die inneren,
aber ,gehobenen' Weisheiten und die gnostische Erkenntnis zu vertiefen. Diese zu
bringen, ist der Erlöser gekommen. Der Erlöser ist das Licht.
* Der irdische Lebensweg ist der Lernprozeß von der Existenz des Lichtes als
geistliches oder göttliches Prinzip in einem jeden von uns.

* Der Erlösungsweg ist somit ein Selbst-Erlösungsweg und ist ein Aufstieg ins
Licht und dieses Freiwerden kennenzulernen, ist kostbarer als jede frühere
Anhängerschaft an bindende Lehren.
* Dahin aber muß jeder zuerst einzeln kommen, ohne sich auf Systeme stützen
zu können. Der ursprüngliche Jesu spricht weder von großen Gemeinschaften noch
Kirchen. Wer ihm nachfolgt, ist immer der einzelne Mensch.
* Genausowenig ist irgendwo ein Auftrag oder ein Interesse formuliert zu
Evangelisieren oder zu Missionieren. Wer den göttlichen Funken in sich trägt, ist
aus eigener Kraft bestrebt, den Weg der inneren Erleuchtung zu erfahren.
* Aus der oft schmerzhaften Ich-Überwindung sollte eine freiwillige Ich-
Verwirklichung werden, also auch im täglichen Umgang mit dem oft allzu
menschlichen Ego wird der positive und transformierende Weg gesucht.
* Wachsende Erkenntnis wird nicht in einem Glaubensbekenntnis stehen
bleiben, sondern führt in einen Zustand der Wirksamkeit.
* Wer diesen ,gnostischen' Weg aber nicht zu erkennen vermag, wird sich als
dessen Feind erweisen.
Hören wir abschließend noch eine Zusammenfassung des spanischen Gnostikers
Prof. Antonio Pinero, wie er für seinen - wieder hochmodern gewordenen -
Erkenntnisweg schwärmt, wobei er seine Textzusammenstellung ausschließlich aus
wörtlichen Textstellen der folgenden apokryphen Evangelien bildete: (A) Thomas-
Evangelium, (B) Philippus-Evangelium, (C) Nazarener- Evangelium, (D) Ebionäer-
Evangelium und (E) aus den Hebräer-, Nazarener- und Philippus-Evangelien:
Akzeptiert der Mensch im Innern seines Herzens sein Sosein, dann hat das Reich
für ihn bereits begonnen. Auf einen Anbruch des Reiches in irgendeiner
zukünftigen Welt braucht er nicht zu warten(A). Von dem Augenblick an, in dem
er die Botschaft des Erlösers annimmt, ist er auferstanden(B) und die Materie kann
ihm im Inneren seines Herzens auch nichts mehr anhaben.
Dagegen ist, was draußen passiert: Welt(A), Hab und Gut(C), Nahrung, Ehe usw.,
alles zumindest belanglos, wenn nicht böse. Daher kommt es, daß Gnostiker
normalerweise ein asketisches Leben führen (A).
Freilich ist Askese kein Zwang(A) Ja, sollte der Gnostiker sich irgendwann den
Werken des Fleisches hingeben, würden diese seinem Geist nichts anhaben
können; denn sie sind nur etwas Äußeres und gehören in die Welt der Materie:
>Wer Kenntnis von der Wahrheit hat, ist frei; und wer frei ist, sündigt nicht <(B)

Ebensowenig ist dem Gnostiker an Opfern und äußeren religiösen Akten gelegen;
denn die >Gnosis< ist vor allem eine innere Erfahrung (D). Der innere Reichtum
des Gnostikers zeigt sich nach Außen in Liebe(E) und Vergebung (C).
UV-Licht ist lebensnotwendig. Die UV-Wellen, die gefiltert durch unsere
Atmosphäre dringen, bilden eine Dreiheit aus UV-A, UV-B und UV-C-
Strahlungen. UV-A ist unter anderem für die berühmte Bräunung der Haut
verantwortlich, UV-B fördert unter anderem die Bildung von Vitamin D im Körper
wie auch die Aufnahmefähigkeit von Kalzium und anderen Mineralien. Die UV-C-
Strahlung dagegen ist der gefährliche Anteil des UV-Lichtes, ist tödlich für
Bakterien, Viren und andere Infektionserreger und wird auch als
umweltfreundliches Desinfektionsverfahren technisch eingesetzt. Diese UV-C-
Strahlung wird jedoch fast vollständig von der berühmten Ozonschicht, bis fünfzig
Kilometer hoch in die Atmosphäre reichend, herausgefiltert, so daß weniger als ein
Prozent die Erdoberfläche erreicht. Und das je nach Sauberkeitsgrad der untersten
Luftschichten.
Wobei ist der UV-Anteil des Sonnenlichtes überlebenswichtig? Gernot L. Geise hat
die wichtigsten Punkte zusammengefaßt:
* UV-Licht ist unsere Nahrung schlechthin, denn unser Körper ist ohne dieses
nicht lebensfähig
* UV-Licht aktiviert die Vitamin-D-Synthese
* UV-Licht senkt den Blutdruck
* UV-Licht erhöht die Herzleistung
* UV-Licht kann EKG- und Blutwerte bei Arteriosklerose verbessern
* UV-Licht senkt die Cholesterinwerte
* UV-Licht hilft gegen Hautkrankheiten
* UV-Licht hilft gegen Infektionskrankheiten
* UV-Licht fördert die Produktion beider Geschlechtshormone
* UV-Licht verhindert Karies
* UV-Licht aktiviert wichtige Hauthormone (u.a. eine Form des Vitamins D3)
* UV-Licht baut zügig Streßhormone ab
* UV-Licht ist imstande, linksdrehendes Wasser in rechtsdrehendes zu
verwandeln
* UV-Licht bildet Reparaturmechanismen der Chromosomen (B.Seiler)
* UV-Licht kann Osteoporose stoppen (J. Rabitsch, Kopie lieferbar).

Woher kommt nun die panisch reklamierte Hautkrebsgefahr? Wie so vieles im
Leben von der Verhältnismäßigkeit. Denn in der sonnen-verschonten,
erfolgsorientierten Leistungsgesellschaft entsteht ein berechtigter Sonnenhunger,
der in der tariflich ausgehandelten Arbeitsbeurlaubung, kurz Urlaub genannt, dann
im Gebirge oder am Mittelmeer gestillt wird. Und wobei sich leider viel zu viele
,überfressen'. Der Lichtforscher Geise fragt daher berechtigt:
Ist es da verwunderlich, wenn der Körper, der beim normalen Mitteleuropäer
sowieso schon von Natur aus einen schwächeren Pigmentschutz der Haut besitzt als
der von Menschen südlicher Regionen, auf die ungewohnte Überdosis Licht völlig
hilflos reagiert? Zu der Überdosis Licht kommt schließlich noch die Belastung der
Haut durch alle möglichen Hautschädigungsmittel, z.B. Hautcremes, Deodorants,
Reinigungsmittel, Giftstoffe in der Kleidung und in der Mitwelt. [...] Nach neueren
Untersuchungen hat sich herausgestellt, daß die meisten sogenannten
Sonnenschutzmittel, die als UV-Strahlungs-Abblocker eingesetzt werden,
Substanzen enthalten, die in den Hautzellen jedoch genetische Schäden an der DNS
auslösen können. Das heißt mit anderen Worten: die meisten Sonnenschutzmittel
können bei der Anwendung in der Sonne sogar die Bildung von Hautkrebszellen
fördern! Das ist das genaue Gegenteil von dem, wofür sie verkauft werden.
Das komplexe Körpersystem des Menschen hat sich über Jahrmillionen durch
täglichen stundenweisen Direktkontakt mit dem Sonnenlicht gebildet. Eine etwas
erstaunliche Statistik besagt: Im Jahre 1870 wären es noch neunzig Prozent der
Menschen gewesen, dagegen 1970 nur noch zehn Prozent mit täglich
stundenweisem Sonnenlichtkontakt. Und wie sieht es jetzt, dreißig Jahre später mit
den Sonnenmuffeln aus? Der Aufenthalt in der natürlichen Sonnenstrahlung beträgt
beim Normalbürger häufig nicht einmal Minuten pro Tag (Geise).
Durch das ,Licht der Biophotonen' bildet sich ein neues Bild vom Leben. Was ist
Leben? fragt Benjamin Seiler in seinem Beitrag über die Biophotonen in der
,ZeitenSchrift' 11/96 und findet als Antwort:
Nobelpreisträger Erwin Schrödinger nannte das Leben ein ,,ständiges Aufsaugen
von Ordnung". Diesen ordnenden Impuls erhalten wir vom Sonnenlicht. Wenn es
auf die Erde trifft, wird es nicht sogleich in Wärme umgewandelt, sondern das
Licht baut zuerst Strukturen auf und stabilisiert sie. Einem wissenschaftlichem
Theorem zufolge hat das Sonnenlicht eine sogenannte Kohärenzfläche von 0,019
mm2. Innerhalb dieser Fläche kann es geordnete Strukturen aufbauen. Es ist
sicherlich kein Zufall, daß die genau der Oberfläche einer einzelnen Zelle
entspricht. Das Sonnenlicht steuert somit jede Zelle und dadurch alle Lebewesen.
Das Licht in der Zelle stammt letztlich von der Sonne und ist über die
feinstofflichen Chakren, die Nahrung und die Augen in unserer Körper gelangt

Diese schon mehrfach erwähnten Geisteskräfte in uns selbst und in unserer Stille
sind die der Intuition und Inspiration und später auch die der Erleuchtung, das
innere Licht und der geistige Durchblick. Das ganze nennt sich ,Aufstieg ins Licht',
auch wenn der scheinbare Um-Weg zuerst einmal Richtung innen geht. Eine solche
Reise hat wie immer mehrere Stationen und Entwicklungsstufen:
Zuerst das Äußerliche und Oberflächliche loslassend, kommt das Einkehren in die
eigene innere Stille, geduldig erkennen, daß man diesen Weg zuerst gehen muß.
Nicht jetten und nicht ufo-schnell aufsteigen, sondern Schritt für Schritt gehen, daß
dann allmählich der ,innere Frieden' einkehrt und die oben aufgezählten spirituellen
und geistigen Kräfte erwachen können, die dann wieder den Weg nach außen
suchen werden und uns eine neue, höhere und viel schönere Resonanzebene mit der
äußeren Welt erschließen. Nichts wird mehr so sein, wie es vorher war.
Also geht der Qualitäts-Abstieg der Biophotonen-Aktivität von roh über
tiefgefroren, erhitzt, gekocht, totgekocht, konserviert, industrialisiert, synthetisiert
und bestrahlt.
Klarstellen müßten wir noch einen weiteren Punkt, indem ich den gechannelten
Text aus der Zeitschrift ,Die Quelle' 5/98 zitiere:
Noch lebt ihr nicht im Licht, noch lebt ihr von geborgtem Licht. Noch braucht ihr
eine materielle Sonne, noch müßt ihr ein Licht entzünden. Noch ist eure Welt eine
Schattenwelt, ja Schatten ist diese Welt und alles Leben auf dieser Welt.
Das Licht, von dem ich spreche, der Geist, von dem ich spreche, ist das Licht in
sich selbst und dieses Licht ist gebunden in euch, und dieses Licht möchte ich, daß
es wieder zu leuchten beginnt ,daß es aufflammt in euren Herzen. [...]
Doch jetzt ist eine Zeit gekommen..., indem ihr euch als das erkennt was ihr seid -
Geschöpfe der Ewigkeit. Gott hat Tore geöffnet in den Himmeln. Gott hat seine
Lichtboten ausgesandt über dieses Erdenrund. Gott ruft euch zu: Erwacht, die Zeit
ist gekommen, heimzukehren in die Sphären des Lichts. [...]Da mein Wirken aus
dem Inneren, aus dem Bereich des Geistes, der Seele ist, so kann ich euch nur da
erreichen, wo das Licht und wo tiefere Erkenntnis in euch aufbrechen.
In anderen Quellen wird der Gedanke weitergeführt und es heißt:
Wenn das Licht der allgemeinen Erleuchtung durchbricht und immer mehr
Menschen in der ganzen Welt erfaßt, dann wird auch die Anzahl derjenigen
erwachen, die ausrufen: ,,Ich habe es schon immer geahnt, daß alles falsch war;
was man uns durch Zwang beibrachte. Klar, das war Indoktrinierung Religion. Wir
brauchen aber jetzt wahre Erkenntnis, auch wir wollen zu den Informierten
gehören, um unser Schicksal selbstbestimmt besser meistern zu können!"

Verzögernd wirkt sich noch die kollektive Feigheit und mangelnde Zivilcourage
aus - das sind Trägheitsmomente, die die kollektive Indoktrination und
Verdummung schon immer begünstigt haben (Kosmosofie 175).
Möchtet Ihr Kinder des Lichts, daß sich die Gesellschaft vor Euch beugt, so müßt
Ihr Eure Philosophie leben, mit allen Konsequenzen und in allen Bereichen des
Lebens. Sie darf keine Freizeitphilosophie mehr sein, die nur unter bestimmten
Umständen gelebt wird, sondern Eure Philosophie muß Eure Lebensumstände
bestimmen und verändern. Nur wer sein Licht entzündet und aufrecht wie ein Fels
in der Brandung steht, kann die Dunkelheit auch mit der Geschwindigkeit des
Lichtes vernichten. Wer aber zögert, oder das Licht nur in einem Zimmer brennen
läßt, wird immer wieder im Dunkel wandeln und wegen der kleinsten Unebenheit
stolpern. Die Ausrede ,,Ich kann ja sowieso nichts ändern" ist somit hinfällig und
jeder, der so denkt, macht sich mitschuldig am Status Quo! (Antas und Antaria )
Der Mensch als neue Spezies:
Das kommende Zeitalter ist für die Menschheit eine Zeit der Evolution, eine Zeit
des großen Wachstums nicht nur für die menschliche Rasse, sondern auch für viele
Tiergattungen. Einige Tierarten, die jetzt auf der Erde leben, werden die
Veränderungen auf der Erde nicht überstehen. Sie werden aussterben, wie einst die
Dinosaurier und die Mammuts. Der Mensch wird sich grundlegend verändern. Er
wird sich zu einer neuen Spezies entwickeln.
Dieser Entwicklungsprozeß geschieht deshalb, weil sich der Mensch neuen
Gegebenheiten anpassen muß. Die Atmosphäre wird sich aus anderen
Bestandteilen zusammensetzen. Das Sonnensystem wird anders sein. Es wird eine
neue Sonne hinzukommen, und ihr werdet ein binäres Sonnensystem haben. Diese
beiden Sonnen werden Zellen aktivieren, die ihre Nahrung aus den Sonnenstrahlen
beziehen. Ihr werdet einen Teil eurer Nahrung aus den Sonnenstrahlen erhalten.
Der Mensch wird sich zu einem geistigen Wesen entwickeln... Er wird seine
übersinnlichen Fähigkeiten besser nutzen können. Das, was ihr Intuition nennt,
wird in allen Menschen sehr stark aktiviert werden. Er wird seine übersinnlichen
Fähigkeiten besser nutzen können. Die Menschen werden ehrlich sein müssen,
denn ihr werdet die Gedanken der anderen hören können. Jetzt kann der Mensch
sein Gefühl und Gedanken noch verbergen, aber in der Zeit danach wird er das
nicht mehr können... Er wird nicht einmal mehr fähig sein, sich selbst zu täuschen.
Eure Gefühle und Gedanken werden offen daliegen. Ihr werdet nicht mehr andere
für ihre Mängel verurteilen müssen, denn wenn ihr die Gedanken eines anderen
lesen könnt, mißbraucht ihr ihn nicht mehr so leicht. Die Kinder werden mit
größeren geistigen Fähigkeiten in eine neue Familie geboren werden, und sie
werden ihre Eltern lehren, liebevoll und friedlich zu handeln und zu reagieren
(Mutter Maria durch Annie Kirkwood).

Jeder, der sich weiterhin gegen die Wahrheit entscheidet, der weiterhin für eine
alte, tote Illusion kämpft, wird sich lediglich das Geschenk verweigern, das wir
Kinder des Lichts immer noch bereit sind, zu teilen.
Wir schauen nicht auf diejenigen herab, die vergessen haben, daß sie Wesen der
Liebe sind, wir sind auch bereit, das Tor für sie weiterhin offen zu halten, doch
eines sei ihnen gesagt: Wer gegen uns arbeitet, dem können und werden wir nicht
helfen! Ihre eigene Welt wird ihre Hölle werden, denn es ist unser Geist, der aus
dem Himmel eine Hölle und aus der Hölle einen Himmel macht.
Ihr Kinder des Lichts, laßt Euch nicht aufhalten, zögert nicht, sondern marschiert
einfach vorwärts auf dem Weg, den Eure Lebensmelodie Euch weist und wisset,
wenn Ihr Eurer inneren Stimme folgt, wird der Weg nach Hause wunderschön und
befreiend sein. ... Nur eine Sache kann Euch keiner abnehmen: Ihr selbst müßt die
Reise beginnen... und Ihr werdet entdecken: Die Reise ist bereist das Ziel! (Antas
und Antaria).
Rametha weist bezüglich unseres höherschwingenden Planeten darauf hin:
Er wird eine heilige Stätte sein, eine Stätte der Offenbarung, wo der Kontakt zum
Kosmos stattfindet, Kontakt zu den außerirdischen Brüdern. Sie kommen vom
Sirius, von Alpha Centauri und von den Plejaden. Sie helfen bei der Neugestaltung
der Erde. Alles muß neu aufgebaut werden, das Wissen neu verbreitet, Bauten neu
errichtet.. Es werden viele neue Wesenheiten auf die Erde kommen, Wesenheiten,
die vorher schon auf der Erde waren, in anderen Zeitaltern, im geistigen Reich und
auf anderen Planeten lebten. Sie werden auf die Erde kommen wollen, weil die
Erde so schön geworden ist und alles ist viel leichter geworden.
Dann erreichte ich die Hauptstadt Neueuropas. Es war eine herrliche weiße Stadt,
die Häuser höchstens zwei Stockwerke hoch, die Stadtteile mit herrlichen
Grünanlagen durchzogen. In der Stadtmitte stand ein pyramidenähnliches Gebäude,
das aber Fenster, Terrassen und Balkone hatte, alles in weiß... Die Menschheit hat
sich jetzt die Sonnenenergie zunutze gemacht Aber auch vieler anderer kosmischer
Energien versteht man sich zu bedienen. [...]Es werden hier kaum noch Ärzte für
die Heilung von Krankheiten benötigt, sondern nur noch für Unfälle. Auch
Seelsorger werden nicht mehr gebraucht, weil jeder Mensch weiß, was und wer er
ist. In der Familie und in der Schule werden die Kinder richtig über ihren
unsterblichen Geist unterrichtet. Es gibt weder Krankenhäuser, noch Kirchen,
sondern pyramidenartige Ganzheits-Heilungs-Gebäude. Wer sich auf irgend eine
Art krank, schwach oder erschöpft fühlt, körperlich oder seelisch gestört, tritt in
dieses Gebäude, wird allerseits mit kosmischen Energien gestärkt und kommt
fröhlich und munter wieder heraus.... Endlich hat die Menschheit den wahren Weg
des Lebens erkannt und betätigt sich nur noch schöpferisch. Somit hat sie einen
Weg grenzenloser Entwicklung vor sich, ohne nennenswerte Niederlagen.
Ihr seid jetzt gerufen, wie auch die Erde, alles Sein, euch einen Schritt höher zu
entwickeln. Auch die Natur wird sich entwickeln. Auch hier wird der Geisteskeim
wachsen. Die Natur, die Blumen werden leuchtend werden aus sich selbst heraus.
Friede wird auch in die Natur einkehren. Das Gesetz dieser Erde, fressen und
gefressen werden, wo einer dem anderen nach dem Leben trachtet, um selber leben
zu können, wird es nicht mehr geben. Auch in der Natur wird Frieden herrschen
und Frieden einkehren und die Liebe. Und in allen Menschen, die diesen Schritt
schaffen in die nächste Entwicklungsebene, wird im Herzen Frieden sein (Die
Quelle 2/99).
Martin Strübin schreibt in der Zeitschrift ,Mensch&Sein' 5/98: Der Gregorianische
Kalender teilt das Jahr in 12 unregelmäßige Einheiten von 28; 30 und 31 Tage ein.
Abgesehen davon, daß die 12 die Zahl des Kreises, also eine räumliche und keine
zeitliche Einteilung ist, macht es auch keinen Sinn, daß die Monate nicht
harmonisch sind. Denn in der Natur sind alle Zyklen harmonisch und ausbalanciert.
Doch im weltweit anerkannten Kalender nicht. Auch die Beziehung zur heiligen 7,
den Wochentagen, ist chaotisch und unregelmäßig. Mal beginnt der Monat mit
einem Sonntag, dann wieder mit einem Mittwoch. Und weshalb definiert der 1.
Januar den Jahresbeginn? Wäre dieser Kalender natürlich, würde er wenigstens am
21. Dezember, der längsten Nacht, oder am 21. März, dem Frühlingsbeginn
starten... Dem ist zu ergänzen, daß das Jahr des altrömischen Kalenders am 1.
Januar begann und daß dieser Tag zugleich der Geburtstag des
Kalenderreformierers Papst Gregor XIII.war.
Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von
Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu
widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen
Mengen Fluorid werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des
einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die
langsame Vergiftung und Narkotisierung diese Bereiches des Gehirngewebes, und
ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen...
,,Mir wurde dieser gesamte Plan von einem deutschen Chemiker mitgeteilt, der ein
Mitarbeiter der großen chemischen Industriegesellschaft Farben [(I.G.Farben) und
damals in der Nazibewegung auch von Bedeutung war. Ich sage dies mit all der
Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit des Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre lang mit
der Erforschung auf den Gebieten Chemie, Biochemie, Physiologie und Pathologie
von Fluoriden zugebracht hat –jeder, der künstlich fluoriertes Wasser für ein Jahr
und länger zu sich nimmt, wird niemals mehr der gleiche sein, nicht geistig, nicht
körperlich."
Im John-Rabitsch-Informationsdienst (siehe unter 127) wird das Buch ,Die
Geheimnisse der guten Erde' von Tompkins und Bird, Omega-Verlag, mit
folgendem Text zitiert: Der Nährstoffgehalt selbst unseres biologisch angebauten
Obstes und Gemüses beträgt nur noch 1/10 dessen, was er vor 150 Jahren war.
Vor hundert Jahren waren koronare Herzerkrankungen in Europa und Amerika
praktisch unbekannt. Der erste in der medizinischen Literatur beschriebene Fall
taucht 1910 auf. Heute sind sie die Haupttodesursache. Jeder zwanzigste
Amerikaner leidet heute an Diabetes noch vor kurzem war es nur jeder fünfzigste.
Die Zivilisationskrankheiten steigen sprunghaft an. In Brüssel liegen bei der
Europäischen Union Listen mit neu auftauchenden Krankheiten vor. Täglich
werden zirka 35 neue Krankheitsbilder gemeldet, von denen 70% nicht heilbar
sind. Es sind neu auftretende Schwersterkrankungen, die man sich nicht erklären
kann.
Buch ,An die Kinder des Lichts' von Antas und Antaria, Verlag Christian
Brillinger, Beimerstetten 1997
Buch ,Handbuch für den Aufstieg' von Tony Stubbs, Hans-Nietsch-Verlag,
Freiburg 1997. Die channelnde Wesenheit sagt über sich: Mein Name ist Serapis.
Er wird gewöhnlich mit den Mysterienschulen des Altertums in Verbindung
gebracht, doch meine Energie ist viel älter. In Atlantis wurde ich als der Gott Osiris
verehrt, später als Thot und Hermes Trismegistos, aber ich bin auf diesem Planeten
schon wesentlich länger aktiv.
Aus ,Zeitenschrift' Heft 20/98 (Venus und Merkur) und Heft 16/97, in dem eine
,Botschaft vom Mars' zitiert wird: Da auf dem Mars mit Bestimmtheit einst eine
Menschheit gelebt hat (und vielleicht immer noch lebt?), sei jene außergewöhnliche
Botschaft doch noch erwähnt, die am 21.Juli 1976 - einen Tag, nachdem die US-
Sonde Viking 1 auf dem Mars gelandet war den italienischen UFO-Forscher
Roberto Negrini erreichte. Sie soll von einem hohen Marsianer stammen. Darin
sagt er, wir Erdenmenschen hätten durch unsere ,primitive Maschine' (die
Raumsonde) den Frieden des Mars gestört, wie wir auch unser ,zerstörerisches und
schädliches Werk' langsam auf gefährliche Weise in den Weltraum hinaus
verbreiten würden. Er bedauerte unsere Unfähigkeit, höhere Daseinsformen als die
physische anerkennen zu können: ,,Ihr seid fieberhaft und fast hysterisch auf der
Suche nach organischem Leben dort, wo die organischen und genetischen
Strukturen schon ein Niveau der dynamisch-organischen
Vibrationsgeschwindigkeit erreicht haben, welche sie [....] in eine von euch
verschiedene Dimension bringt"
Weiter führte der Marsianer aus, daß die Marsbewohner seit der totalen Zerstörung des Planeten Mallona nicht mehr in einem genetisch dreidimensionalen Körper leben würden. Denn der Untergang Mallonas - hervorgerufen durch die Gewissenlosigkeit und Bosheit jener Menschheit, die sich mit mehreren Atomexplosionen selber in die Luft gejagt habe - habe auch den Nachbarplaneten Mars in eine kosmische Katastrophe gestürzt .Meteoriten seien gigantischen Feuerbällen gleich auf die Marsoberfläche geprasselt und hätten ein Drittel der Marszivilisation vernichtet. Dieser kosmologische Schock habe die Überlebenden jedoch auf ein höheres Bewußtseinsniveau katapultiert (,Wachsen durch Leiden'). Außerdem habe der für den Mars verantwortliche Planetenlogos eine Schwingungsbeschleunigung hervorgerufen, welche es den Marsbewohnern möglich machte, ihre Daseinsform in eine höhere, für uns Menschen nicht länger sichtbare Dimension umzuwandeln. ,,Wundert euch also nicht, Brüder der Erde, daß ihr nur Staub und ,sterbliche Überreste' auf der kahlen Oberfläche in der dritten Dimension des Mars findet, in der unser Leben sich schon seit Jahrtausenden nicht mehr weiterentwickelt". JHWH ist das Tetragramm des Gottesnamen Jahwe, des hebräischen Namen des Gottes Israels. Etymologie, Herkunft und Bedeutung sind heute noch sehr umstritten. In den letzten Jahrhunderten v. Chr. begannen die Juden aus Scheu statt JHWH dieses Tetragramm durch den Namen Adonai
(,mein Herr') zu vokalisieren, andere vokalisierten fälschlicherweise auch Jehova. Der Religionsforscher und Indologe Helmuth von Glasenapp schreibt (Die fünf Weltreligionen): Nach den biblischen Schilderungen wurde Jahve ursprünglich als ein Naturgott vorgestellt...; seine Gestalt ist dann später mit verschiedenen einheimischen Gottheiten verschmolzen worden. Von Haus aus war er wahrscheinlich der Gott des Sinai (Horeb), noch in später Zeit ist von diesem Berge als dem Wohnsitz Jahves die Rede.
Die personifizierte Gottesform mit dem Namen JHWH birgt in sich vier
grundsätzliche Verständnisbilder:
1.einen eifernden, tyrannischen und heute schwer verständlichen Volksgott,
2.einen helfenden Vater im Sinne des ursprünglichen Jahwisten (innere Religion),
3.der ,Herr' eines äußeren Kultsystems mit einer streng kontrollierenden
Priesterkaste und
4.einen machtorientierten Außerirdischen, der eine elitäre Zivilisation aufbauen
wollte.
Verständniserschwerend ist der Jahrtausende lange Weg der Überlieferungen im
Altertum (heute geht die Forschung von vier Hauptsträngen aus, die sich zum Teil

siehe auch > Was ist mit dem Jahr 2012?
 

 

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